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Rust in huis in februari: 10 opruim- en stylingroutines voor Scandinavische kalmte

Ruhe im Haus im Februar: 10 Aufräum- und Gestaltungsroutinen für skandinavische Gelassenheit

Der Februar fühlt sich oft wie ein Zwischenmonat an: Die Feiertage sind vorbei, der Frühling hat noch nicht begonnen. Genau deshalb ist dies ein schöner Moment, um zu Hause aufzuräumen und neu zu gestalten. Nicht als strenges Projekt, sondern als sanftes Reset. Mit ein paar einfachen Routinen bringst du wieder Ordnung in deine Schränke, Leichtigkeit in deine Räume und Ruhe in deinen Kopf – genau das, was skandinavisches Wohnen so gut kann.

Warum Aufräumen im Februar so viel bewirkt

Im Winter verbringen wir mehr Zeit drinnen. Dinge häufen sich schneller an, und sobald es im Haus hektisch wird, fühlt es sich oft auch im Kopf unruhig an. Im Februar aufzuräumen wirkt so gut, weil du nicht auf „einen Neuanfang“ warten musst. Du schaffst Platz, bevor der Frühling für Trubel sorgt. Denke daran, Freiraum zu schaffen: weniger visuelle Reize, mehr Fokus auf Materialien, Licht und eine ruhige Basis.

Der Schlüssel ist, klein anzufangen. Nicht an einem Wochenende den ganzen Dachboden, sondern tägliche oder wöchentliche Mikro-Aktionen, die sich summieren.

10 Routinen, die sofort mehr Ruhe bringen

1. Starte mit einer Fläche: der „Ruheplatz“

Wähle einen Platz, den du jeden Abend leer und ruhig hinterlässt: eine Kommode, den Esstisch oder die Arbeitsplatte. Das wird dein Ankerpunkt. Wenn du eine Fläche ruhig hältst, wirkt der ganze Raum sofort ordentlicher.

  • Lege nur das hin, was du bewusst sehen möchtest (zum Beispiel eine Schale, eine Lampe, eine Vase).
  • Alles, was „mal eben“ liegen bleibt, bekommt einen festen Platz.

2. Die 5-Minuten-Runde

Stelle einen Timer auf fünf Minuten und gehe mit einem Korb oder einer Box durch das Wohnzimmer. Sammle lose Dinge ein, die nicht an ihrem Platz sind. Fünf Minuten sind kurz genug, um dranzubleiben, und lang genug, um einen sichtbaren Unterschied zu machen.

Eine schöne Möglichkeit, das praktisch und stilvoll zu halten, ist die Nutzung von dekorativen Aufbewahrungskörben aus Naturmaterialien. Sie lassen Unordnung verschwinden, ohne wie „Aufräumzeug“ auszusehen.

3. Richte eine „Zwischenstation“ an der Haustür ein

Schuhe, Schals, Schlüssel und Post sorgen schnell für Chaos. Schaffe eine feste Zone, in der alles ankommt und direkt gesammelt wird. Das geht ganz einfach: eine Schale für Schlüssel, ein Haken für Taschen, ein Korb für Mützen.

  • Schlüssel: immer an einem festen Platz (kein Suchen mehr).
  • Post: eine Ablage, und 2x pro Woche sortieren.
  • Accessoires: ein Korb oder eine Schublade, nicht im ganzen Haus verteilt.

4. Wähle eine Schublade für „Kleinkram“ (und zähme sie)

Jeder hat so eine Schublade. Statt sie zu meiden, mach sie übersichtlich. Alles herausnehmen, sauber wischen und nur das zurücklegen, was du wirklich benutzt. Denke an: Batterien, Streichhölzer, Klebeband, Ladegeräte – aber logisch gruppiert.

Möchtest du es ruhig halten? Nutze praktische Aufbewahrungsboxen, die du in Schubladen und Schränken stapeln kannst, damit kleine Dinge nicht herumliegen.

5. Gib jedem Raum eine „Atem-Ecke“

Skandinavische Interieurs wirken oft ruhig, weil es Raum zum Schauen gibt. Wähle in jedem Zimmer eine Ecke, die bewusst leer oder luftig bleibt. Das kann eine Fensterbank mit nur einer Lampe sein oder eine Sofaecke ohne Kissenstapel.

  • Umstellen statt hinzufügen.
  • Entferne ein Accessoire und beobachte, wie sich der Raum verändert.

6. Arbeite mit Wiederholungen in Farbe und Material

Ruhe entsteht durch Harmonie. Wenn du überall verschiedene Farben, Metalle und Holzarten kombinierst, wirkt es schnell unruhig. Wähle im Februar eine ruhige Farbpalette – zum Beispiel Sand, Weiß, warmes Grau, Holz und einen schwarzen Akzent – und wiederhole diese dezent in deinen Accessoires.

Denke an:

  • Textil: Ein Farbton für Plaids und Kissen.
  • Holz: Wähle einen dominanten Holzton.
  • Keramik: matt und sanft statt glänzend und unruhig.

7. Mache aus dem Putzen einen Styling-Moment

Wenn du schon dabei bist: Wische die Oberflächen sauber und stelle danach nur das zurück, was dir gefällt. Das ist eine einfache Methode, automatisch zu minimieren. Deine Hände sind schon in Bewegung – nutze den Moment, um neu zu wählen.

Stelle dir bei jedem Gegenstand die Frage: „Bringt das Ruhe, oder zieht es Aufmerksamkeit auf sich?“

8. Bringe Ruhe in dein Badezimmer mit einem „Spa-Ritual“

Das Badezimmer wird oft funktional eingerichtet, aber gerade dort möchtest du Entspannung. Schaffe ein kleines Ritual: ein fester Platz für Handseife, Bodylotion, Duftstäbchen und ein Handtuch in einem ruhigen Ton. Den Rest außer Sicht stellen.

Auch praktisch: Wähle Materialien, die leicht zu reinigen sind, damit es länger ruhig bleibt. Denke zum Beispiel an pflegeleichte James PVC-Böden mit einer ruhigen Ausstrahlung, wenn du (langfristig) die Basis nachhaltiger und einfacher gestalten möchtest.

9. Wende die „Eins rein, eins raus“-Regel für Accessoires an

In vielen Haushalten kommen Accessoires dazu, aber sie gehen selten weg. Vereinbare mit dir selbst: Wenn du etwas Neues hinstellst, bringst du etwas anderes in einen anderen Raum oder gibst es weiter. So bleibt dein Interieur im Gleichgewicht.

  • Neues Kissen? Altes Kissen ins Gästezimmer oder verschenken.
  • Neue Vase? Alte Vase vorübergehend in den Schrank (und später entscheiden).

10. Plane einmal pro Woche ein „Reset-Moment“

Ruhe im Haus ist kein Endziel; sie braucht Pflege. Wähle einen festen Moment, zum Beispiel Sonntagabend oder Mittwochmorgen, für ein kurzes Reset:

  • Müll und Papier wegbringen
  • Herumliegende Sachen zurück an ihren Platz
  • Kurz abstauben und mit einem Tuch über die Oberflächen gehen
  • Ein frischer Duft oder ein grüner Zweig auf dem Tisch

Es wirkt klein, aber die Wirkung ist groß: Du startest die Woche mit Raum.

Skandinavisches Styling nach dem Aufräumen: So bleibt es ruhig

Aufräumen funktioniert am besten, wenn du danach nicht gleich wieder „auffüllst“. Skandinavisches Wohnen steht für funktionale Schlichtheit: schöne Basics, natürliche Materialien und Accessoires, die etwas beitragen, ohne zu dominieren.

Setze auf „Stille“ bei Accessoires

Accessoires können einen Raum weich wirken lassen, aber zu viele Accessoires machen ihn unruhig. Setze auf wenige, sorgfältig ausgewählte Stücke:

  • Ein Statement pro Fläche (zum Beispiel eine Lampe oder Vase).
  • Dreiergruppen in unterschiedlichen Höhen für natürliche Balance.
  • Matte Oberflächen und ruhige Farben für weniger Reiz.

Arbeite mit Schichten, nicht mit Dingen

Du willst Wärme ohne Unruhe? Denke in Schichten: Licht, Textilien und Materialien. Ein Plaid, ein Wollteppich, ein Leinenvorhang – das schafft Atmosphäre, ohne dass du viele Objekte brauchst.

Lass das Licht die Arbeit machen

Im Februar ist das Licht noch knapp. Mach daraus einen Vorteil: Ersetze grelles weißes Licht durch wärmere Lichtquellen und setze auf mehrere kleine Lampen statt einer großen. So kommt das Auge zur Ruhe.

FAQ

Wie schaffe ich mehr Ruhe in meinem Interieur?

Starte mit weniger auf den Flächen, gib Dingen einen festen Platz und wiederhole Farben und Materialien. Kleine tägliche Routinen wirken oft besser als ein großer Aufräumtag.

Was ist der Unterschied zwischen Interior-Styling und Innenarchitektur?

Innenarchitektur beschäftigt sich mit der Raumaufteilung und großen Entscheidungen wie Boden, Küche oder Maßanfertigungen. Interior-Styling dreht sich um das Finish: Farbe, Textilien, Accessoires und wie sich ein Raum anfühlt.

Welche Accessoires passen zu einem skandinavischen Interieur?

Wähle natürliche Materialien (Holz, Wolle, Leinen), ruhige Farben und ein paar Stücke mit klaren Formen. Weniger Teile, mehr Qualität und Wiederholung sorgen für eine entspannte Ausstrahlung.

Sieh den Februar als eine freundliche Einladung, dein Zuhause wieder auf das Wesentliche zurückzuführen. Wenn du Aufräumen mit bewussten Styling-Entscheidungen kombinierst, entsteht automatisch mehr Raum – zum Leben, Atmen und Ankommen. Gönn dir diese Ruhe, Schritt für Schritt.

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